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Nachhaltigkeit. So wichtig, weil die Zukunft nie zu Ende geht.

Beim Streben nach Nachhaltigkeit ist der Weg das Ziel. Der Weg in die Zukunft, den Kärcher seit Jahrzehnten mit vorbildlicher Konsequenz geht. Wobei sich Nachhaltigkeit für Kärcher gleichermaßen auf den Säulen Ökonomie, gesellschaftliche Verantwortung und Umweltschutz gründet. Solide Finanzen und angemessene Erträge, erzielt im fairen Umgang mit den Menschen und unter verantwortungsbewusstem Umgang mit den Ressourcen. Das ist Nachhaltigkeit, wie sie Kärcher als Unternehmensziel verankert hat: unternehmerisches Handeln in Verantwortung für Mensch und Umwelt.

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Energie optimal nutzen

Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wurde. Kärcher senkt den Primärenergieverbrauch immer weiter. Diverse Anlagen zur Wärmerückgewinnung arbeiten mit enormer Effizienz, beispielsweise heizt die Abwärme der Kunststoffspritzerei eine benachbarte Halle. Jährliche Einsparung: 19 000 Liter Heizöl und 51 300 kg CO2. Damit könnte ein Mittelklassewagen 225 000 km weit fahren. Original Kärcher Ladegeräte ermöglichen dank sehr hoher cos-p-Werte von 0.98 - 0.99, dass nahezu 100 % des eingespeisten Stroms auch tatsächlich gespeichert werden. Nur zwei von vielen Beispielen für Technik, die hilft, Energie maximal zu nutzen.





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Mehr Wirkung erzielen

Mit weniger Mitteln dasselbe erreichen. Oder sogar mehr. Die Chancen hierfür sind so vielfältig wie die Kärcher Produkte. Kärcher Dampfreiniger arbeiten ohne Einsatz von Umwelt belastender Chemie. Innovative Vliesmaterialien verbessern die Reinigungsleistung so, dass auf Reinigungsmittel meist ganz verzichtet werden kann. Wo erforderlich, kann durch innovative Dosierungssysteme der Reinigungsmittelverbrauch erheblich reduziert werden. Zahlreiche weitere technische Einrichtungen zur Verbesserung der Effizienz führen je nach Einsatz zu signifikanten Reduzierungen des Verbrauchs von Energie und Reinigungsmitteln um bis zu 30 % und mehr.
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Auf das Wesentliche konzentrieren

Zur Konzentration auf das Wesentliche gehört auch die Kunst, mit weniger mehr zu erreichen. Denn weniger kann mehr sein. Zum Beispiel, wenn Maschinen mit weniger Bauteilen mehr leisten. Denn weniger Teile bedeuten weniger Materialverbrauch, weniger Gewicht, weniger Energieverbrauch und damit weniger Umweltbelastung. Seit vielen Jahren verfolgt Kärcher das Prinzip, so wenig Bauteile wie möglich zu verwenden. Heute haben Kärcher Geräte im Durchschnitt 20 % weniger Bauteile als vergleichbare Produkte anderer Hersteller, obwohl sie gleichzeitig über technische Raffinessen verfügen wie Reinigungsmitteldosierung, Filterabreinigung oder Rußpartikelfilter. Kärcher Reinigungsmittel sind umweltgerecht, weil zu mehr als 90 % biologisch abbaubar und grundsätzlich frei von Lösungsmitteln und Zusätzen. Der Vertrieb als Hochkonzentrat spart Material, Verpackung und Transportemissionen.


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Aus eigenen Quellen schöpfen

Regenerative Energien sind die Zukunft. Und bei Kärcher längst Realität. Zwei Solarkraftwerke mit einer Leistung von 30 kWp erzeugen ca. 33 000 kWh/Jahr. Eine Geothermieanlage nutzt Erdwärme im Winter als Heizung und im Sommer als Klimaanlage. Mit bis zu 80 % weniger Energie. Alleine das Holzhackschnitzel- Heizwerk erspart jährlich 340 000 Liter Heizöl bzw. über 1 Mio. kg CO2.






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