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Die Beachtung von Umweltaspekten ist seit Jahren ein Bestandteil der Produktentwicklung bei Kärcher

Jede Generation von Kärcher-Geräten soll effektiver und umweltfreundlicher werden. Warum? Weil ein umweltgerechtes Gerät sehr oft auch ökonomisch ist. Und weil wir durch Produktentwicklung die beste Chance haben, die entstehenden Umweltbelastungen unserer Tätigkeiten zu reduzieren.

Lärmreduzierung

Besonders leise sind die neuen Kärcher Hochdruckreiniger K 3.00 und K 4.00 EcoSilent. Im Vergleich zu Modellen derselben Leistungsklasse wurde ihr Betriebsgeräusch um rund zehn Dezibel reduziert; das menschliche Ohr nimmt damit ihre Lautstärke um die Hälfte geringer wahr. Möglich machen dies die wassergekühlten Elektromotoren, die keine Luftzufuhr von außen benötigen und daher vollständig in lärmabsorbierende Hüllen eingefasst werden konnten.



Beim professionellen Trockensauger T 15/1 wurde die Dämmung der Turbine materialseitig und im Schallmesslabor so optimiert, dass der Geräuschpegel nur 59 db(A) beträgt. Damit ist der Sauger der leiseste seiner Klasse und nicht lauter als die Geräuschkulisse in einem Büro. Die Saugleistung lässt sich anpassen, ohne dass dabei die Lautstärke spürbar zunimmt. Denn statt einer herkömmlichen Falschluftklappe kommt ein Drehregler mit durchdachter Öffnungsgeometrie zum Einsatz, mit dem sich die Luft von außen stufenlos zudosieren lässt.

Senkung des Energieverbrauchs

Neue Maßstäbe in der Reduzierung des Energieverbrauchs setzen die Kärcher Heißwasser-Hochdruckreiniger der Mittel- und Superklasse. Um energieeffizient zu arbeiten, lässt sich bei ihnen die Wassertemperatur bedarfsgerecht von 20 bis 155 °C variieren. Viele Verschmutzungen sind schon bei Temperaturen von rund 60 °C leicht entfernbar. In diesem Fall kann man am Hauptschalter die sogenannte Eco-Stufe fest einstellen und so den Kraftstoffverbrauch um bis zu 20 % reduzieren.

Beitrag zum Klimaschutz

In einer vergleichenden Studie hat die Technische Universität Darmstadt den CO2-Fußabdruck von Wasserspendersystemen untersucht, die häufig in Büros, Werkstätten, Behörden, Krankenhäusern oder Geschäften aufgestellt werden. Dabei wurde vor allem dem Energiebedarf der Geräte während der Nutzungsphase besondere Beachtung geschenkt. Getestet wurden – beispielhaft für die jeweilige Geräteklasse – ein Flaschenautomat, ein Gallonen-Wasserspender und der neue Kärcher Wasserspender WPD 100, der an die Trinkwasserleitung angeschlossen wird.

Beim direkten Vergleich von einem Mix aus 50 % gekühltem und 50 % ungekühlten, stillen Wasser hat sich gezeigt, dass das Kärcher-Gerät einen um 84 % bzw. um über 90 % geringeren CO2-Ausstoß als handelsübliche Gallonenwasserspender oder Flaschenautomaten verursacht. Ursache dieser beträchtlichen Unterschiede ist vor allem der niedrige Stromverbrauch des WPD 100. In die Untersuchung einbezogen wurden aber auch der Energieaufwand und die daraus resultierenden CO2-Emissionen für Transporte und die Flaschen- bzw. Gallonenbereitstellung sowie deren Reinigung, Wiederbefüllung oder Entsorgung.

Als Vergleichsbasis diente die Menge Wasser, die in einem Unternehmen mit 30 Mitarbeitern bei einem Wasserverbrauch von 1,5 Litern je Tag und Mitarbeiter an 230 Arbeitstagen im Jahr verbraucht wird. Beim Stromverbrauch wurde angenommen, dass die Geräte 365 Tage im Jahr am Netz sind.


Energie- und Wassereinsparung durch Reinigungseffizienz

Dass wir stets an der Weiterentwicklung der Umweltfreundlichkeit unserer Produkte arbeiten, können wir eindrucksvoll mit dem „Energylabel“ für unsere neue Generation von Hochdruck-reinigern, die X-Range Home & Garden, belegen. Das Label zeigt an – wissenschaftlich bestätigt vom Fraunhofer Institut IPA - dass durch unsere neue ausgereifte Gerätetechnik im Zusammenspiel mit patentierter Düsentechnologie, eine doppelt so gute Reinigungsleistung im Vergleich mit vielen Wettbewerbsgeräten erzielt wird. Dies führt zu einer Reduzierung der Reinigungszeit was Energie und Wasser spart.