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Kärcher gewinnt Umwelttechnikpreis des Landes Baden-Württemberg

Für den K 4.00 EcoSilent, den leisesten Hochdruckreiniger der Welt, hat Kärcher den Umwelttechnikpreis des Landes Baden-Württemberg in der Kategorie „Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung“ erhalten. Im Vergleich mit Modellen derselben Leistungsklasse wurde das Betriebsgeräusch bei diesem Gerät halbiert.

Lärmemissionen belasten die Umwelt und die Gesundheit des Einzelnen. „Das nehmen wir sehr ernst, weil unsere Geräte häufig in dicht besiedelten Gebieten angewendet werden“, erklärt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Kärcher, und er ergänzt: „Die Herstellung umweltfreundlicher Produkte überlassen wir nicht dem Zufall. Im Entwicklungsprozess wird jede Neuentwicklung intern einem systematischen Umwelt-Check unterworfen. Dabei werden unter anderem sämtliche Werte zu Energie, Verbrauch, Lärm überprüft.“

Die Geräuschreduktion beim K 4.00 EcoSilent wird durch einen wassergekühlten Motor erzielt. Die Wasserkühlung ist nicht nur leiser, sondern auch effektiver als die bisher bei Endverbrauchergeräten verwendete Luftkühlung: Die Motoren können so deutlich kleiner gebaut werden – dies macht den K 4.00 EcoSilent leichter als vergleichbare Geräte. In der Produktion wird mehr als ein Kilogramm Aluminium, Kupfer und Stahl eingespart, was etwa einem Zehntel des Gesamtgerätegewichts entspricht.

UmwelttechnikpreisUmwelttechnikpreis
 

Kärcher als „fahrradfreundlicher Betrieb“ ausgezeichnet

Als neuntes Unternehmen in Deutschland wurde die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG im Mai 2011 vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC) als „fahrradfreundlicher Betrieb“ ausgezeichnet.

„Die umweltgerechte Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil des Kärcher Nachhaltigkeitsmanagements. Dazu gehört auch, dass wir das Radfahren mit zahlreichen Maßnahmen fördern“, sagt Hartmut Jenner. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des ADFC. Sie ist eine weitere schöne Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Kriterien für die Vergabe des Zertifikats sind die Infrastruktur wie Abstellanlagen, Duschen und Umkleideräume sowie Kommunikations- und Fördermaßnahmen, zum Beispiel Informationsveranstaltungen oder Bonus-Programme für radelnde Mitarbeiter.

„Mit der Auszeichnung ‚fahrradfreundlicher Betrieb’ stellen sich Arbeitgeber wie Kärcher als innovatives, gesundheitsbewusstes Unternehmen intern und extern dar: durch ein radfreundliches Image ‚mit Brief und Siegel’ und durch mehr Mitarbeiter, die fit und motiviert zur Arbeit radeln“, sagt die Landesvorsitzende des ADFC Dr. Gudrun Zühlke.


Zertifikat Zertifikat "Fahrradfreundlicher Betrieb" 2011 vom ADFC
 

Kärcher Reinigungsmittel-Faltkanister gewinnt Deutschen Verpackungspreis 2010

Mit dem Reinigungsmittel-Faltkanister vom Typ Spouted Pouch hat Kärcher den Deutschen Verpackungspreis 2010 in der Kategorie Verkaufsverpackungen gewonnen.
Faltbare Reinigungskanister leisten einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Umweltbelastung. Auf eine handelsübliche Palette passen 96 5 l-Kanister. Im Vergleich dazu finden auf ihr über fünfmal so viele, nämlich 540 Reinigungsmittel-Faltkanister Platz. So können deutlich mehr Kanister auf einmal transportiert werden – ein großer Vorteil für die Logistik. Der Kunde füllt die 500 ml Konzentrat erst zuhause mit 4,5 l Wasser auf. So stehen ihm am Ende 5 l Reinigungsmittellösung zur Verfügung. Kärcher bietet vier verschiedene Konzentrate in den Faltkanistern vom Typ Spouted Pouch an: Universalreiniger, Autoshampoo, Wash & Wax oder Terrassenreiniger.
Unter dem Motto „Pack die Zukunft!“ prämierte das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) im Jahr 2010 22 neue Entwicklungen in sieben Kategorien. Ausgezeichnet wurden innovative und funktionale Lösungen von Designern, Entwicklern und Herstellern, die richtungweisende Zeichen für die Zukunft des Verpackungsmarkts setzen. Der Branchen-Oscar wird seit 47 Jahren vergeben und qualifiziert die Teilnehmer für den globalen Wettbewerb, den WorldStar – eine der begehrtesten internationalen Trophäen der Verpackungswelt.




Deutscher Verpackungspreis 2010Deutscher Verpackungspreis 2010
 

Kärcher gewinnt Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg

Kärcher ist mit dem Umweltpreis für herausragende Leistungen bei der Förderung des betrieblichen Umweltschutzes und einer umweltorientierten Unternehmensführung geehrt worden.


Bereits im Jahre 2002 erhielt die Alfred- Kärcher GmbH & Co. KG in Winnenden eine Anerkennung für den begehrten Umweltpreis für Unternehmen im Bereich Industrie. Zwei Jahre später erhielt Kärcher den Umweltpreis, der damals erstmalig mit einem Preisgeld von 10.000€ dotiert war. Das Preisgeld wurde dafür verwendet um die bestehende Fotovoltaikanlage zu erweitern und so einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Kärcher für Mobilitätskonzept ausgezeichnet

Kärcher ist für seine Aktion „Umweltfreundlich zur Arbeit“ mit dem „Wirtschaft in Bewegung Award 2004“ für Industrieunternehmen ausgezeichnet worden.

Kärcher habe für seine Mitarbeiter ein beispielhaftes betriebliches Nahmobilitätskonzept entwickelt, begründete Matthias Knobloch, Leiter des Parlamentarischen Verbindungsbüros des Auto Club Europa (ACE), die Entscheidung der Jury. Der ACE hat den diesjährigen Preis gestiftet.

Im Frühjahr 1994 wurde bei Kärcher die Aktion „Umweltfreundlich zur Arbeit“ gestartet. Heute beinhaltet das Mobilitätskonzept verschiedene Maßnahmen zur umweltgerechten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, des Fahrrades und des Autos.

Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, erhält eine Fahrradkarte und kann am Jahresende an einer Verlosung teilnehmen, bei der attraktive Preise zu gewinnen sind. Kärcher übernimmt 50% der Kosten für Wochen-, Monats- oder Jahreskarten des öffentlichen Personennahverkehrs - bei Auszubildenden sogar 75%. Zusätzlich beteiligt sich Kärcher an der Aktion „Jobticket“ des Verkehrsverbundes Stuttgart: Durch Sammelbestellung von Jahreskarten werden die Kosten nochmals reduziert. Mitarbeiter, die auf das Auto angewiesen sind, können über das Intranet Fahrgemeinschaften bilden. Kostenlose Spritsparfahrkurse sollen helfen, den Treibstoffverbrauch bei geschäftlichen und privaten Fahrten zu reduzieren. Darüber hinaus stellt Kärcher Besitzern elektrisch betriebener Autos eine kostenlose Tankmöglichkeit auf dem Betriebsgelände zur Verfügung.

 

Kommunikation - der Schlüssel zum Erfolg

Im Jahr 1998 gewann Kärcher den 2. Preis beim Wettbewerb "Wer motiviert am besten für den betrieblichen Umweltschutz?".

Dieser Preis geht aus einer Initiative der IHK Südlicher Oberrhein und des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden- Württemberg hervor. Der Preis wird an Unternehmen mit "hervorragender Leistung im Bereich Mitarbeiterbeteiligung und Mitarbeitermotivation in Sachen Umweltschutz" verliehen. Die Beteiligung und Motivation der Mitarbeiter im Bereich des Umweltschutzes und natürlich auch in allen anderen Bereichen, hat bei Kärcher nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert.

„Gutes Beispiel, das hoffentlich Schule macht"

Oberbürgermeister Bernhard Fritz überreicht der Alfred- Kärcher GmbH & Co. den Umweltpreis der Stadt Winnenden

Schon 1993 gewann die Alfred- Kärcher GmbH Co. den Umweltpreis der Stadt Winnenden. Damit würdigte man das Engagement von Kärcher für die Aktion "Umweltfreundlich zur Arbeit" und für umweltfreundliche Produktionsverfahren. Für den Preis war damals noch ein Preisgeld von 500 DM angesetzt.